Auf dieser Seite möchten wir Sie über Neuigkeiten in und um die "Lebenshilfe-Hanau" informieren.
Übersicht 2010 (Bitte lediglich auf den entsprechenden Link klicken ...)
Charity-Aktion der ARD
Benefizaufführung der Kabarett AG „ UnART
Schlachtfest

Premiere des Gärtnerhaustheaters
Reuters-Fotograf Kai Pfaffenbach unterstützt Lebenshilfe-Hanau
Mitgliederzeitschrift Ausgabe Sommer 2010
Bundesverdienstkreuz an Frau Doris Peter
Mitgliederzeitschrift Ausgabe Frühjahr 2010

Mitgliederzeitschrift Ausgabe Winter 2010
Traditionsbasar
Bundesverdienstkreuz an Frau Bärbel Klein
Mitgliederzeitschrift Ausgabe Herbst 2010
Sommerfest
Benefizkonzert am 20. Juni 2010
Ostercafe
Faschingsitzung mit Karl Oertl
Charity-Aktion der ARD am 11.12.2010 auf dem Weihnachtsmarkt zu Gunsten der Lebenshilfe-Hanau
Alle Jahre wieder engagieren sich die Stars der ARD-Dailys „Verbotene Liebe“ und „Marienhof“ für einen guten Zweck: Am 11. Dezember 2010 verteilten die Schauspieler auf dem Hanauer Weihnachtsmarkt Filz-Sterne und Autogramme zu Gunsten der Lebenshilfe Hanau e.V. – Hunderte Fans kamen und spendeten in kürzester Zeit rund 650 Euro!
Stellvertretender Vorsitzender Hartmut Stollewerk: „Wir freuen uns sehr, dass uns die Schauspieler so tatkräftig unterstützen. Die Tagesförderstätte in der Steinheimer Werkstatt braucht unbedingt mehr Räumlichkeiten, da ist uns jede Spende herzlich willkommen.“  Zwei Stunden engagierten sich die „Marienhof“-Schauspieler Sandra Koltai (Toni Stein), Simon-Paul Wagner (Marlon Berger), Ivonne Polizzano (Netty Töppers), Marc Philipp (Dino Maldini), Tuna Ünal (Tarek Berisi) und Simone Gorholt (Ruth Horvath) auf der Bühne des Hanauer Marktplatzes und wurden dabei tatkräftig unterstützt von ihren „Verbotene Liebe“-Serienkollegen Jana Julie Kilka (Jessica Stiehl), Renée Weibel (Helena von Lahnstein), Theresa Underberg (Lydia von Lahnstein), Jens Hartwig (Tristan von Lahnstein), Sebastian Schlemmer (Sebastian von Lahnstein) und Thore Schölermann (Christian Mann).

Thore Schölermann ist begeistert: "Ich finde es toll, dass sich die Lebenshilfe Hanau stark macht für Menschen, die es oft schwer haben im Leben. Ich habe alles gegeben um ordentlich Sterne für den guten Zweck an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Und das war die letzte Gelegenheit des Jahres, bei der ich unsere Fans treffen konnte!“ Ivonne Polizzano von „Marienhof“ kann dem nur beipflichten: „Wenn wir als Schauspieler irgendwie helfen können, dann tun wir das sehr gerne – und ich hoffe, dass wir damit auch als eine Art Vorbild unsere Zuschauer ermutigen, sich ebenfalls für Menschen in Not einzusetzen. Jeder kann etwas bewirken!“
(Pressebüro „Verbotene Liebe“)
Die Lebenshilfe-Hanau bedankt sich von dieser Stelle aus bei den Schauspielern und der ARD für die freundliche Unterstützung. Ferner bedanken wir uns bei den Hanauer-Bürgern für die großzügige Spende!
Fotos von dieser Aktion können Sie hier ... finden. Sicherlich werden Sie das eine oder andere Gesicht wiedererkennen.
 
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Unsere Mitgliederzeitschrift Ausgabe Winter 2010
50 Jahre Lebenshilfe. Die Ausstellung.
Nun steht das Jahr 2011 vor unserer Tür und damit unser 50. Jubiläum! Stolz können wir auf die Frauen und Männer sein, die in fünf Jahrzehnten unsere Lebenshilfe geprägt haben. Sie haben für Bildung und Förderung, Arbeit und gemeindenahe Wohnplätze gesorgt. Dinge, die für jeden Bundesbürger selbstverständlich sind, für Menschen mit einer geistigen Behinderung aber erkämpft werden mussten.
Ich habe eine große Hochachtung vor dieser Leistung! Die breite Palette an Angeboten, die heute wie selbstverständlich in Anspruch genommen werden, wurden aus den mutigen Anfängen entwickelt. In der Ausstellung, 11. - 16. Januar 2011 (täglich geöffnet von 10.00 bis 17.00 Uhr) im Foyer des Neustädter Rathauses in Hanau können Sie eine Reise in die Vergangenheit und in die Zukunft erleben. Neben den vielen Informationen bieten wir täglich, zusammen mit den Heinzelmännchen, Kaffee und leckeren Kuchen an.
Wir freuen uns auf Sie! Auf der Rückseite dieses Heftes finden Sie eine Übersicht, über die vielen, ganz unterschiedlichen Aktivitäten, die in unserem Jubiläumsjahr stattfinden!
Kommen Sie zu den Veranstaltungen, demonstrieren Sie Ihre Zugehörigkeit zu unserer Lebenshilfe und vielleicht haben Sie auch ein bisschen Zeit, bei der einen oder anderen Veranstaltung mitzuhelfen!
Das wäre doch ein guter Vorsatz für das Neue Jahr – oder?
( Doris Peter )
Mehr lesen können Sie in unserer Mitgliederzeitschrift Ausgabe Winter 2010 die Sie sich
hier als PDF-Dokument anschauen können ...
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Benefizaufführung der Kabarett AG „ UnART“ zu Gunsten der Lebenshilfe e.V. Hanau
Am 26. November fand im ausverkauften Comödienhaus in Hanau die Benefizaufführung der Kabarett AG vom Franziskaner Gymnasium Kreuzberg statt.
Wir möchten uns von dieser Stelle aus bei Rachel Bauer, Leonie Blei, Susannah Bödiger, Andre Mato Gonzalez, Carolin Helm, Andreas Joachim, Elena Jonda, Claudia Kümmel, Marius Kümmel, Judith Schmitt, Matthias Spahn, Joelle Tourlanias und selbstverständlich auch bei Rainer Schäfer ( dem „Godfather of Kabarett ) für diesen gelungenen Abend bedanken.
Ein kleines „Extra-Dankeschön“ geht an Andre Mato Gonzalez, der mit seiner Showeinlage und Interpretation des Songs „Guten Morgen Sonnenschein“ von Nana Mouskouri die Zuschauer begeisterte.
Falls Sie sich nochmals über "UnART" informieren möchten dann folgen Sie bitte diesem Link zum Franziskanergymnasium Kreuzburg.
Einige fotografische Impressionen von der Aufführung können Sie sich hier... ansehen.

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Traditionsbasar an einem fast „Sommersonntag“ im November!
Bereits zum 36. Mal fand der Traditionsbasar der Lebenshilfe in Großkrotzenburg statt und zum dritten Mal waren die Marktstände im evangelischen Gemeindezentrum aufgebaut. Und wie seither ebenfalls schon gute Tradition begann der Sonntag mit einem Gottesdienst, der vom Chor der Lebenshilfe musikalisch begleitet wurde. Es war ein schöner und stimmungsvoller Gottesdienst bei dem Pfarrer Liebermann an dass Paulus Evangelium erinnert, welches kurz gefasst aussagt, dass jeder Mensch wichtig ist, ganz gleich wie er beschaffen ist und welchen gesellschaftlichen Schichten er angehört.
Frau Peter unterstrich dies nochmals mit der Bitte an die Gemeindemitglieder Menschen mit Einschränkungen so anzunehmen wie sie sind sie in ihrer Mitte aufzunehmen. Dann eröffnete sie den Basar und lud zum Kaufen und zu Gesprächen ein. Dem kamen die Anwesenden auch gerne nach, denn es wurde Leckeres und Schmackhaftes ebenso angeboten wie schöne Geschenke für den Gabentisch. Doch bei den am letzten Sonntag herrschenden 20 Grad Außentemperatur mochten wohl nur Wenige daran denken, dass bereits in 6 Wochen Weihnachten ist, da fuhr man lieber den Main entlang Richtung Seligenstadt und so blieben einige der leckeren Kuchen und Torten der Landfrauen stehen.
Auch hätten bei der Tombola noch tolle Preise gewonnen werden können. Mit einem mobilen Verkaufsstand am Mainradweg wären an diesem Sonntag sicher gute Geschäfte gemacht worden.

Sei`s drum die Akteure der Lebenshilfe danken der evangelischen Kirchengemeinde, allen Helfern und allen die trotzdem den Weg ins Gemeindezentrum gefunden haben und hoffen auf das nächste Jahr, wenn der Verein sein 50 jähriges Bestehen feiert und wieder Mitte November 2011 zum 37. Basar einlädt.
Einige fotografische Impressionen vom Basar können Sie sich hier... ansehen.
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Schlachtfest am 31. Oktober 2010
Am 31. Oktober 2010 fand in der Steinheimer Werkstatt wieder unser jährliches Schlachtfest statt. Durch das Programm führte wie gewohnt Karl Oertl der es auch "organisierte". Nochmals Dank von dieser Stelle aus an die Künstler die bei uns unentgeltlich aufgetreten sind. Ein spezieller Dank gilt aber all den freiwilligen Helfern die es uns erst ermöglichten dieses Fest durchzuführen.
Der Hanauer-Anzeiger schrieb in seiner Ausgabe vom 3. November:
Deftig und sehr lecker
Schlachtfest der Lebenshilfe lockt über 700 Gäste
Hanau-Steinheim (hdl/mkl). Die Mischung aus deftiger Hausmannskost in vorzüglicher Qualität und hochkarätigem Showprogramm sind wohl das Erfolgsgeheimnis des Schlachtfests der Hanauer Lebenshilfe in den Räumen der Steinheimer Behindertenwerkstätten.
Als Moderator führte der aus dem HR-Fassenachts-TV bekannte Karl Oertl durch das bunte Unterhaltungsprogramm, das am Vormittag mit dem Auftritt der Sängerriege Steinheimer Altstadtraben begann.
Das „Hallo Trio“ und die charmante Sängerin Chris Malu trugen in der vollbesetzten Kantine der Behindertenwerkstätten ebenso zum Gelingen des Schlachtfestes bei wie der kleine Chor der Mainzer Hofsänger. Mit dem Auftritt von Gerda von „Gerdas Kleiner Weltbühne“ und Olga Orange war auch wieder für einige Travestie- Einlagen gesorgt. „Mit 700 Gästen haben wir heute doppelt so viele Besucher wie ansonsten Menschen in unserer Einrichtung arbeiten. Wir erleben heute einen Riesenansturm“, schätzte Einrichtungsleiter Thomas Weichler die unerwartet gute Resonanz nochmals größer ein als im Vorjahr.
Foto: Hackendahl
Auch bei der 23. Auflage des Schlachtfestes in den Werkstätten an der Maybachstraße waren die deftigen Hausmacher Wurstprodukte von Metzgermeister Daniel Kropp aus Kilianstätten gefragt. Als ab 12 Uhr die „heiße Schlachtplatte“ angeboten wurde, bildeten sich an der Essenausgabe lange Warteschlangen. Erstmals hatte der Kantinen- Koch der Deutschen Bank Rafael Caraciola ehrenamtlich mit den Lebenshilfe- Mitgliedern die Regie über Küche und Herd übernommen. Metzgermeister Daniel Kropp hatte im Vorfeld des Schlachtfestes die zwölf gespendeten Schweine zu deftigen Hausmacher Wurstwaren verarbeitet. „Als Einzelspender stiftete Familie Willi Heck aus Erlensee und Familie Jäger aus Hanau jeweils ein Schwein“, berichtete Doris Peter, Vorsitzende der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung Hanau. „Die weiteren zehn zu Wurst verarbeiteten Schweine setzen sich aus Einzelspenden vom Haxen bis zum Schinken zusammen.“
Eingekochte Fruchtaufstriche und Handarbeiten am Lebenshilfe-Stand sowie ein Büfett mit 60 gespendeten Kuchen, komplettierten das vielfältige Angebot beim Lebenshilfe-Schlachtfest. „Der Erlös des Schlachtfestes fließt in die Erweiterung und den Umbau der Tagesförderstätte“, so Doris Peter.
Wir bedanken uns beim Hanauer-Anzeiger das wir seinen Artikel auf unserer Homepage veröffentlichen dürfen. Ferner können Sie sich hier ... diesen Artikel als PDF-Datei downloaden.
(2.7 MB)
Einige fotografische Impressionen vom Schlachtfest können Sie sich hier... ansehen.
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Frau Bärbel Klein erhielt am 20. Oktober 2010 das Bundesverdienstkreuz.
Der Hanauer Oberbürgermeister Claus Kaminsky ehrte unsere Frau Bärbel Klein mit der Überreichung des Bundesverdienstkreuzes. Er würdigte damit Ihren über 30jährigen Einsatz für Behinderte Menschen in Hanau. Auf Wunsch von Frau Klein fand dies im Gärtnerhaus am Schloss Philippsruhe statt.

Frau Bärbel Klein geboren 1938 arbeitet bis zum Schuljahresabschluss 2001 als Sozialpädagogin in der Friedrich-Fröbel-Schule, einer Förderschule für geistig behinderte Kinder der Stadt Hanau, in Maintal.
1977 gründete Frau Klein den ersten Freizeit-Club der Lebenshilfe Hanau. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit geistigen und mehrfachen Behinderungen Freizeiterlebnisse außerhalb  ihres Wohnbereiches zu ermöglichen. So hat Sie aus  den ursprünglich lockeren Zusammenkünften von Eltern mit behinderten Kindern eine Einrichtung geschaffen, die sich großer Beliebtheit erfreut. Die Zahl der Clubmitglieder ist im Laufe der Jahre auf 65 Jugendliche und Erwachsene angewachsen. Frau Klein leitet  diese Aktivität Ehrenamtlich, unterstützt von einer kleinen Helferschar, für die Sie ebenfalls die Ansprechpartnerin ist. So treffen sich jeden Mittwoch die Clubmitglieder je nach Lust und Laune zum Handarbeiten, Basteln, Spielen, Reden oder Spazierengehen
.
Im 14 tägigen Rhythmus bietet Frau Klein unterschiedliche Wochenendveranstaltungen an – wie Theaterbesuch, Kinobesuch, Tanzen, Wandern, Schwimmen, Spazierengehen, Kegeln, Besuch des Fernsehgartens/ZDF, Besuche und Begleitung von Volkshochschul- und Tanzkursen und vieles mehr an.
Bildung und Teilhabe sind ganz wichtige Aspekte in Ihrer Arbeit, dafür hat sie sich seit vielen Jahren stark gemacht. Ebenso Selbstbestimmung und Selbstständigkeit waren für Sie immer schon ein pädagogisches Ziel

Frau Klein handelt und arbeitet stets nach dem Grundsatz von Montesori: „Hilf mir, damit ich mir selbst helfen kann!“. Sie war und ist ihrer Zeit immer ein Stück voraus. Sie nimmt Menschen mit Behinderung jederzeit ernst. Sie hört ihnen zu, versucht ihnen zu helfen oder zeigt ihnen Wege, wie sie es selbst schaffen können.
Neben Ihrer Arbeit im Freizeitbereich ist Frau Klein kraft Amtes im Vorstand der Lebenshilfe Hanau tätig, sie setzte sich sehr für die Renovierung und Instandhaltung der Räumlichkeiten im Erdgeschoss des Gärtnerhauses ein und bringt dort ebenfalls viele Stunden mit der Vorbereitung der Clubveranstaltungen zu. Der Verkauf – z.B. beim Jazzpicknick im Olof-Palme Haus – und die Verwaltung von gebrauchten Büchern für die Finanzierung von Gebrauchsgegenständen für den Freizeitclub, wird ebenfalls von Frau Klein organisiert und begleitet.

Ihr ehrenamtliches Engagement nimmt einen großen Teil ihres Lebens in Anspruch. Für ihren beispielhaften Einsatz wurde sie deshalb von der Bundesvereinigung der Lebenshilfe mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung, die diese Vereinigung zu vergeben hat. Sie wird nur an Personen verliehen, die sich in ganz besonderer Weise um Menschen mit Behinderung verdient gemacht haben. 2002 erhielt Frau Klein die Bürgerpalette der Stadt Hanau für Ihre Verdienste um Menschen mit Behinderung in Hanau und wurde ebenfalls 2002 vom Main-Kinzig-Kreis für Ihr ehrenamtliches Engagement mit dem Ehrenamtspreis ausgezeichnet.

Einige fotografische Impressionen von der Feierlichkeit können Sie sich hier... ansehen.
Einen Artikel des Hanauer Anzeigers über die Ehrung können Sie sich hier ... als PDF-Dokument ansehen (1.2MB). Wir bedanken uns beim Hanauer-Anzeiger das wir seinen Artikel auf unserer Homepage veröffentlichen dürfen.
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„Aschenröschen, Dornwittchen und Co. „
Premiere des Gärtnerhaustheaters am 19.9. 2010 in Nidderau –Ostheim.
In der Theatergruppe „ GärtnerhausTheater“ finden sich momentan zwölf Menschen mit Behinderung zusammen, die Freude und Spaß am Theaterspielen haben und sich regelmäßig alle zwei Wochen zum Üben von Mimik und Gestik, zum Erzählen, Spielen, Bewegen, Tanzen und Lachen treffen.
Begleitet wird die Gruppe von drei- ebenfalls theaterbegeisterten – ehrenamtlichen Kräften.
In dem Stück, das zur Aufführung kommt, muss sich die Hexe, Madame M., deren Hexenutensilien  auf unerklärliche Weise verloren gingen, auf die Suche nach denselben machen.
Im Märchenwald, den sie bei ihrer Fahndung durchstreifen wird, trifft sie auf die unterschiedlichsten Persönlichkeiten. So wird beispielsweise ihr Hexenbesen von einem Mann zweckentfremdet, ihr Hut, die Zauberkugel,  ihr Kleid…. alle diese Dinge haben andere, aber irgendwie bekannte Gestalten in Besitz genommen.
Die Gruppe versucht, sowohl das Bühnenbild als auch die Schauspieler, mit nur wenigen Requisiten auszustatten, und trotzdem Theateratmosphäre herzustellen.
Bei der Entwicklung des Handlungsverlaufes, an der sich alle Akteure lebhaft beteiligten, flossen Erinnerungen an bereits bekannte Märchen, aber auch Alltagsbegebenheiten ein.

Einige fotografische Impressionen von der Premiere können Sie sich hier... ansehen.
(Leider haben die Fotos nicht die gewohnte Qualität, da bei schwarz gekleideten Akteuren vor einem schwarzen Vorhang als Hintergrund jede Belichtungs- und Blitzelektronik versagt.)

Dank an den Hanauer-Anzeiger der es uns genehmigte seinen Zeitungartikel vom 21. September 2010 über diese Premiere hier zu veröffentlichen! Zum Artikel (2.5 MB) geht es hier... lang.
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Unsere Mitgliederzeitschrift Ausgabe Herbst 2010
Inklusion - sind wir dazu bereit?!
Auch wenn die Bundesregierung die UN-Behindertenrechtskonvention unterschrieben hat, so ist es doch bisher nur ein Papier. Bis wann und ob diese Rechte für Menschen mit Behinderung zur Inklusion in allen gesellschaftlichen Bereiche tatsächlich umgesetzt werden, steht auf einem anderen Blatt.

Jeder, d.h. wir alle müssen uns fragen, sind wir zur Inklusion bereit? Wir stecken doch so gerne Menschen in die jeweiligen Schubladen, das schafft Ordnung und weist jedem seinen Platz in der Gesellschaft zu. So bleibt alles schön übersichtlich, und jeder weiß, wo er hingehört. „Da sind sie unter ihresgleichen!“ Diesen Satz höre ich sehr oft, wenn ich über das Leben von Menschen mit Behinderung berichte.
Die meisten Menschen sind auch bereit, einen finanziellen Beitrag zu leisten, damit die Häuser und Wohnstätten ordentlich aussehen und die Bewohner dort gut betreut werden. Doch einen geistig behinderten Menschen, u. U. noch mit einer Schwer und Mehrfachbehinderung als Nachbar zu haben, ist schon etwas anderes.

Investoren und potentielle Vermieter tun sich schwer Wohnungen an solche Menschen zu vergeben. Wir und ein weiteres Mitglied haben es gerade hier in Hanau schmerzlich erfahren. Sicher glaubt man, dass es andere Mieter oder Investoren abschreckt, sich dort einzumieten oder Wohnungen mit einem solchen Umfeld zu kaufen. Dass diese Menschen durch das BWMK passgenaue Hilfen erhalten, um ihr Leben zu meistern und dass sie für ihre Mitmenschen als hilfsbereiter Nachbar ein Gewinn sein können, wird bezweifelt. In den ländlichen Bereichen des MKK ist man inzwischen schon viel offener für Nachbarn mit einer geistigen Behinderung, doch im städtischen Raum haben wir noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten. Dennoch habe ich die Hoffnung, dass immer mehr Mitbürger bereit sind, ihre Tür zu öffnen, um Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.
Doris Peter
Mehr lesen können Sie in unserer Mitgliederzeitschrift Ausgabe Herbst 2010 die Sie sich
hier als PDF-Dokument anschauen können ...
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Der Reuters-Fotograf Kai Pfaffenbach unterstützt mit seinen Bildern die Lebenshilfe-Hanau.

Vom 15.8.2010 bis zum 19.9.2010 fand im Congress-Park Hanau die Fotoausstellung des Reuters Fotografen Kai Pfaffenbach statt. Eröffnet wurde die Ausstellung von unserem Oberbürgermeister Claus Kaminsky. Die Laudatio hielt der DFB-Mediendirektor Harald Stenger. Der Reuters-Chefredakteur Knut Engelmann führte in die Ausstellung ein.
Für das CPH war dies mit rund 5000 Besuchern die erfolgreichste Ausstellung.

Während der Ausstellung konnten die Besucher die dort ausgestellten Fotos ersteigern. Der Erlös dieser Ersteigerung spendete Herr Pfaffenbach der Lebenshilfe Hanau. Wir bedanken uns von dieser Stelle aus nochmals bei Herrn Pfaffenbach für die Spende.
Einige fotografische Impressionen von den Bildern und der Ausstellungseröffnung können Sie sich hier... ansehen.
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Sommerfest am 11. Juli 2010

Puh´ war das eine Hitze und trotzdem haben wir ein schönes Sommerfest mit vielen Programmpunkten gefeiert. Zu Beginn lauschten zwar noch wenige Gäste den Jazzklängen der Gruppe „Feel the Moon“
doch um die Mittagzeit füllte sich das Gelände ganz langsam. Die Sonne schien auch nicht ganz so erbarmungslos und unter den Bäumen ließ es sich bei ein wenig Wind ganz gut aushalten.

Dafür sorgten auch der Lebenshilfe-Chor und die Trommelgruppe Grenzenlos. Der Chor lud die Gäste zum Mitsingen ein und die Trommler sorgten mit heißen Rhythmen für „Karibik Feeling“, passgenau zu den tollen Cocktails die auch in diesem Jahr wieder reißenden Absatz fanden.
Als „Die Siegls“ loslegten war die Stimmung perfekt. Mit aktuellen Songs und bekannten Oldies animierten sie zum Tanzen und Mitsingen. Das wurde auch dankbar angenommen und einige Mitarbeiter aus der Steinheimer Werkstatt haben sich als Solosänger und Entertainer geoutet. Auch bei Matthias Zittlau, als „Michael Jackson Imitator“,  wurde eifrig mitgerockt.  Musik bringt die Menschen zusammen!
Es war einfach ein toller Nachmittag und kein Mensch stöhnte mehr über die Temperaturen, es wurde geklatscht, getanzt  und mitgesungen.

Für die Hüpfburg und die Angebote der Feuerwehr fehlten die Kinder, die waren wohl lieber im Schwimmbad, was man ja verstehen kann. Die Helfer am Grill und an der Friteuse sehnten sich sicher auch nach Abkühlung, aber sie haben tapfer durchgehalten.
Wir danken allen die geholfen und Ihre Freizeit für unser Sommerfest geopfert haben. Ganz gleich wie und wo sie sich eingebracht haben – jeder war wichtig und nur so war ein reibungsloser Ablauf möglich.
Einige fotografische Impressionen von unserem Sommerfest können Sie sich hier... ansehen.

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Unsere Mitgliederzeitschrift Ausgabe Sommer 2010
Wohnangebotsplanung zur Kurzzeitunterbringung von behinderten Kindern.

Die Planungen dafür laufen beim BWMK derzeit auf Hochtouren um diese Lücke im Angebot innerhalb eines Jahres zu schließen.
Bisher gibt es im ganzen Main-Kinzig- Kreis kein Wohnangebot für behinderte Kinder. Eltern, die auf Grund ihrer familiären Situation oder der schweren Behinderung ihres Kindes, dieses nicht mehr betreuen können, sind gezwungen das Kind weit entfernt unterzubringen.
Nun hat das BWMK die Initiative ergriffen und plant im Hanauer Stadtteil Lamboy einen Anbau an die Wohnstätte in der Feuerbachstraße, um dort 12 Kurzzeitplätze für Kinder zu schaffen.
Bereits in wenigen Wochen sollen die Bauarbeiten für das Gebäude beginnen. Der Gebäudeteil, der im hinteren Bereich des Grundstücks angebaut wird, wird auf zwei Etagen jeweils eine Kindergruppe beherbergen können. Dazu ist im Dachgeschoss ein großer Gemeinschaftsraum vorgesehen, der sowohl den Kindern – etwa bei schlechtem Wetter – als auch der Wohnstätte zur Verfügung stehen wird.
In den beiden Gruppen für die Kinder stehen jeweils 3 Doppelzimmer, großzügige Sanitärbereiche, eine Küche und ein großer Spiel- und Gemeinschaftsraum zur Verfügung. Alle Räumlichkeiten sind kindgerecht und barrierefrei. Das Haus liegt direkt am Wald, hat einen direkten Ausgang in den Garten......
Mehr lesen können Sie in unserer Mitgliederzeitschrift Ausgabe Sommer 2010 die Sie sich
hier als PDF-Dokument anschauen können ...
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Benefizkonzert am 20. Juni 2010
Am 20. Juni fand im ausverkauften Comödienhaus in Hanau unser diesjähriges Benefizkonzert statt. Der Erlös aus diesem Konzert ist für die Erweiterung der Tagesförderstätte in Steinheim bestimmt.
Die Zuschauer ließen sich von heiteren Operettenmelodien und den Liedern von Robert Stolz mit den Solisten Pavlina Georgiev- Sopran, Hildegard Schultz- Mezzosopran, Radoslav Damjanov- Tenor, Helmut Bonzol- Bariton, Sofia Moev, Tanja Georgiev und Philip Kapala am Klavier sowie dem Lebenshilfe- Chor bezaubern!
Einige fotografische Impressionen von diesem Konzert können Sie sich hier... ansehen.
Ferner können Sie sich hier ein Video vom Auftritt unseres Chros ansehen.
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Die BWMK-Vorstandsvorsitzende und 1. Vorsitzende der Lebenshilfe-Hanau Doris Peter bekam das Bundesverdienstkreuz am Bande.
Unsere 1. Vorsitzende wurde am 31. März 2010 eine besondere Ehre zuteil. Der Oberbürgermeister der Stadt Hanau überreichte ihr im Namen von Bundespräsident Horst Köhler das Bundesverdienstkreuz am Bande. Mit dieser Auszeichnung wurde ihr unermütliches Engagement für behinderte Menschen gewürdigt. Eine Zusammenfassung der Pressemitteilungen und Fotos von der Verleihung können Sie hier einsehen....
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Ostercafe 2010
Was 1998 nur als Versuch begann, nämlich am Palmsonntag zu Kaffee und Kuchen ins Gärtnerhaus einzuladen, ist inzwischen schon gute Tradition geworden. In diesem Jahr fand dieser Kaffeenachmittag bei dem es außerdem Osterleckereien zu kaufen gab, schon zum 12. Mal statt. Und es war wieder so erfolgreich wie in den Jahren zuvor.
Aus dem kleinen gemütlichen „Oster-Cafe“ ist inzwischen eine richtig tolle Veranstaltung  geworden.
Leckere, garantiert hausgemachte Kuchen und Torten warteten, wie in jedem Jahr, auf Liebhaber und Schlemmer.
Von dieser Stelle aus einen Dank an alle "guten Geister" und Helfer die uns bei der Durchführung unseres Oster-Cafes geholfen haben.
Einige Impressionen von unserem Oster-Cafe können Sie sich hier ansehen. Viele Fotos sind es leider nicht geworden, da auf Grund der Wetterlage alles in unseren Räumen durchgeführt werden musste und es einfach "etwas voll" war.
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Unsere Mitgliederzeitschrift Ausgabe Frühjahr 2010
Liebe Freunde und Mitglieder der Lebenshilfe Hanau,
unser neues Jahr ist nun auch schon wieder ein paar Wochen alt. Es war heuer ein, im wahrsten Sinn des Wortes, kalter Start. Der Winter hatte uns viele Wochen fest im Griff und wir haben eifrig Schnee geschippt. Jetzt liegt eine leise Ahnung von Frühling in der Luft und wir freuen uns über die ersten warmen Sonnenstrahlen.
Hier und dort sieht man neben den Schneeglöckchen schon die ersten Krokusse aus der Erde sprießen. Hoffentlich können wir bald die warmen Klamotten nach hinten in den Schrank packen und uns in luftiger Kleidung in der Sonne räkeln.
Wohl doch zu früh gefreut, gerade sehe ich aus dem Fenster, es schneit schon wieder! Ich habe so eine Ahnung, dass die Kälte in diesem Jahr nicht weichen will. Alle reden vom Klima, aber da das recht kostspielig ist, passiert recht wenig und wie sieht es mit dem sozialen Klima aus? Eine soziale Kälte macht sich in unserem Land breit. Die Gesellschaft teilt sich immer mehr auf, in Arm und Reich, in Haben und Nichthaben!.................
 
Mehr lesen können Sie in unserer Mitgliederzeitschrift Ausgabe Frühjahr 2010 die Sie sich
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Faschingsitzung mit Karl Oertl am 28.1. 2010 in der TSV Halle in Klein-Auheim.

Seit 16 Jahren gibt es die beliebte Sitzung für und mit Menschen mit geistiger Behinderung.
Unser Prinzenpaar Susi die I. und Andi der !.mit Ihrem Elferrat freuten sich über die vielen Gäste und tollen Darbietungen.

Dazu haben beigetragen:
Die Akteure in der Bütt:
Thorsten Schweinhardt mit seinem tollen Protokoll
Cordula Lehmann als Jubilarin
Hubert Ball als Egon
Karl Oertl und Doris Kaiser als Italienurlauber +
Sebastian Lotz berichtete von einem Familienfest

Für den tänzerischen Teil waren zuständig:
Die TV Tanzgarde aus Großkrotzenburg
und die Schautanzgruppe mit Männerballett des CV Klein-Auheim

Musikalisch umrahmt wurde das Ganze von Kurt Treptow.
Als Solosänger erlebten wir erstmals Christian Voshagen
und die Altstadtraben waren ebenfalls wieder mit von der Partie.

Einige fotografische Impressionen von unserer Sitzung können Sie sich hier... ansehen....
... ferner gibt es hier... einen Videoausschnitt.
Sie sehen es gab ein buntes Programm mit vielen fröhlichen Menschen.
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